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Die drei häufigsten Fehler beim Gesundheitstraining  – und wie Sie sie erfolgreich umgehen

Kennen Sie das? Sie haben sich fest vorgenommen, von nun an regelmäßig etwas für Ihre Gesundheit zu tun. Bewegung ist da natürlich ganz wichtig. Also melden Sie sich in einem Trainingszentrum an. Anfangs läuft alles nach Plan: Sie gehen zwei-, manchmal sogar dreimal pro Woche zum Training. Erste Erfolge machen sich auch schon bemerkbar. Doch dann kommt ein Tag, an dem Sie sich einfach nicht fit fühlen. Kein Problem, dann lassen Sie das Training eben einmal ausfallen. Auch in den nächsten Tagen schaffen Sie es nicht, sich aufzuraffen. Sie können ja wieder einsteigen, wenn Sie wieder mehr Energie haben. So vergehen Wochen. „Wenn ich jetzt zum Training gehe, fange ich wieder bei Null an!“, denken Sie und überlegen, ob es überhaupt noch Sinn macht, das Training fortzusetzen.

 


Gesundheit ist Teamsache. Daher lautet unser Motto: "Gemeinsam gesund"

Seit unserer Eröffnung im Juli 2014 bieten wir Ihnen im Herzen des Dortmunder Unioncarré, direkt gegenüber dem Westpark, Leistungen aus den Bereichen Physiotherapie, Ergotherapie und Medizinische Fitness auf einer Fläche von über 560 Quadratmetern. Ergänzt wird dies durch den Bereich Rehabilitationssport [...]

AKTUELLES

Rehasport Kursplan Online

Wir bloggen

3.5.2017 rehaMED Gesundheitsblog

 

Unsere Publikationen rund um das Thema Gesundheit finden Sie nun an einer Stelle gesammelt. Viel Spaß bei der Lektüre!

Wir expandieren

26.4.2017 Stellenausschreibung

 

Physiotherapeut (m/w) in Teilzeit oder Vollzeit,

Folgende Fortbildungen sind von Vorteil: MT/CMD, KG-ZNS


LEISTUNGEN

Physiotherapie

> Krankengymnastik

> Manuelle Therapie

> Physikalische Therapie

> Massagetherapien

Craniomandibuläre Dysfkt. (CMD)

Ergotherapie

> Motorisch-/Psychisch-funktionell

> Sensomotorisch-perzeptiv

> Hirnleistungstraining

> Entspannungsverfahren

> Stressmanagement 

Medizinische Fitness

> physioCHECK

> mediFIT

> Freies Gerätetraining

> Rehasport

> Rehasport Plus

 


GESUNDHEITSLEISTUNGEN

 

> Med. Fitness u. fachärztlicher Leitung

> Individuelle Zielsetzung

> Persönlicher Trainingsplan

> Intensive Betreuung

> Regelmäßige Zwischen-Checks

> 45-60 Minuten pro Trainingseinheit


> 10 Punkte Ganzkörper-Check

> Von Sportmedizinern erstellt

> Diskrete Untersuchung

> Besprechung individueller Probleme

> Auswertung mit dem Therapeuten

> Definition realistische Trainingsziele

 

> Training mit Gleichgesinnten

> Hocker- oder Mattengymnastik

> Helle moderne Trainingsräume

> Von der Krankenkasse gezahlt

> Auf Wunsch zus. Gerätetraining


FLYER, INFOS, BROSCHÜREN

Ihre Gesundheit ist unser Ziel

Gönnen Sie sich eine Auszeit mit der mediSTREAM Wunschmassage

Herzratenvariabilität (HRV) Biofeedback - Lernen Sie die Signale Ihres Körpers kennen

Mit HRV-Biofeedback die Entspannungsfähigkeit und das vegetative Nervensystem gezielt stärken.

Bei welchen Beschwerden ist HRV-Biofeedback sinnvoll?

 

Grundsätzlich wird jeder Mensch davon profitieren, seine Entspannungsfähigkeit zu trainieren – denn eine ausgeglichene vegetative Balance hilft dabei, gesund zu bleiben und die eigene Leistungsfähigkeit langfristig zu erhalten. Wir empfehlen das HRV-Biofeedback insbesondere Patienten mit:

 

> Chronischen Schmerzen (z. B. Rückenschmerzen)

> Fibromyalgiesyndrom

> Länger anhaltenden Stressbelastungen

> Wiederkehrenden Anspannungszuständen

> Schlafstörungen

> Reizdarmsyndrom

> Bluthochdruck

> Psychosomatischen Erkrankungen

JOBS

Wir sind kontinuierlich auf der Suche nach Verstärkung für unser Team in Form von Teilzeit- oder Vollzeitmitarbeitern. Wenn Sie Ihre Ausbildung in einem der unten genannten Bereiche bereits abgeschlossen haben, senden Sie uns gerne Ihre Bewerbungsunterlagen zu.

(Sport-)Physiotherapeuten/-innen

> Ergotherapeuten/-innen

> Sport-/Gymnastiklehrer/-innen


mehr erfahren


FAQ


WISSENSWERTES

Geschenkgutscheine

Schenken macht Freu(n)de. Daher erhalten Sie alle unsere Leistungen auf Wunsch auch in Form eines schönen Gutscheins. Sprechen Sie uns einfach an.

Fragen über Fragen

Sollten Sie eine Frage zu unseren Leistungen, Ihrem Rezept, Ihrer Erkrankung oder sonstigem haben, sprechen Sie uns bitte an. Wir helfen schnell und diskret.

So erreichen Sie uns

Fon (0231) 860 237 30

Fax (0231) 860 237 39

info@rehamed-unioncarre-de

 

 

Montag bis Donnerstag

8:00 bis 19:00 Uhr

Freitag

8.00 bis 18.00 Uhr


Unsere Praxis befindet sich im Erdgeschoss des Ärztehauses am Dortmunder Unioncarré, direkt gegenüber dem Westpark. 

 

Anfahrt PKW

Lange Straße 39, 44137 Dortmund

 

Anfahrt ÖPNV

U-Bahn Haltestelle Unionstraße (U43)



Die drei häufigsten Fehler beim Gesundheitstraining

– und wie Sie sie erfolgreich umgehen

 

Kennen Sie das? Sie haben sich fest vorgenommen, von nun an regelmäßig etwas für Ihre Gesundheit zu tun. Bewegung ist da natürlich ganz wichtig. Also melden Sie sich in einem Trainingszentrum an. Anfangs läuft alles nach Plan: Sie gehen zwei-, manchmal sogar dreimal pro Woche zum Training. Erste Erfolge machen sich auch schon bemerkbar. Doch dann kommt ein Tag, an dem Sie sich einfach nicht fit fühlen. Kein Problem, dann lassen Sie das Training eben einmal ausfallen. Auch in den nächsten Tagen schaffen Sie es nicht, sich aufzuraffen. Sie können ja wieder einsteigen, wenn Sie wieder mehr Energie haben. So vergehen Wochen. „Wenn ich jetzt zum Training gehe, fange ich wieder bei Null an!“, denken Sie und überlegen, ob es überhaupt noch Sinn macht, das Training fortzusetzen.

 

Was ist passiert?

 

Obwohl Sie mit viel Motivation in Ihr Trainingsprogramm gestartet sind, ist es Ihnen nicht gelungen, es langfristig fortzusetzen. Schade, denn darunter leidet nicht nur Ihr Körper, sondern vielleicht auch Ihre Psyche. Schlimmstenfalls machen Sie sich Vorwürfe und ärgern sich über sich selbst, weil Sie es „mal wieder nicht geschafft haben.“

 

Meine Erfahrungen zeigen, dass es immer wieder ähnliche Fallen sind, in die wir Menschen tappen, wenn es um die konsequente Umsetzung von Gesundheitszielen geht. Die drei häufigsten möchte ich Ihnen hier vorstellen – denn Sie sind vermeidbar!

 

Platz 1: Das Ziel ist zu hoch gesteckt

 

Gehören auch Sie zu den Menschen, die sehr hohe Ansprüche an sich selbst stellen? Dann haben Sie sich vielleicht auch für Ihr Gesundheitstraining ganz einfach zu viel vorgenommen. Wenn Sie anfangs voller Motivation beschlossen haben, dreimal pro Woche eineinhalb Stunde zu trainieren, kann es leicht passieren, dass Sie dies schon nach kurzer Zeit nicht mehr umsetzen können. Eigentlich wäre es ja kein Problem, ihr Pensum dann ein wenig herunterzuschrauben – aber sie selbst haben das Gefühl, gescheitert zu sein. Und wer glaubt, versagt zu haben, verliert erst recht an Motivation. Hier hilft eine ehrliche Zielanalyse: Was ist für mich realistisch? Werde ich das geplante Pensum auch in einem Monat oder in sechs Monaten umsetzen können und wollen? Im Zweifelsfall empfehle ich Ihnen, die Ziele eher etwas niedriger anzusetzen. So haben Sie größere Chancen auf Erfolg – und der wirkt ungemein motivierend!

 

Platz 2: Fehlende zeitliche Planung

 

Ihr Tag ist von morgens bis abends durchgeplant? Job, Familie, Haushalt – und nirgendwo tut sich eine Lücke auf, in der Sie Ihr Training absolvieren können? Das kennen sicher viele Leser. Dennoch: Wenn Sie etwas zum Positiven verändern möchten, sollten Sie sich diese Lücke freischaufeln. Führen Sie für einige Tage Protokoll: Was genau tun Sie den ganzen Tag? Welcher Bereich (Arbeit, Privatleben, Schlaf,...) nimmt wie viele Stunden in Anspruch? Geht auch Zeit für Dinge „verloren“, die Ihnen nicht wichtig sind? Was können Sie streichen, was kürzen? Gibt es Tätigkeiten, die Sie an andere abgeben können? Es ist keine ganz einfache Aufgabe, aber eine lohnenswerte: Schaffen Sie sich (kleine) Freiräume, die Sie brauchen, um Ihre Ziele zu verwirklichen.

 

Platz 3: Ihr Ziel passt nicht zu Ihren Bedürfnissen

 

Als Ärztin habe ich meinen Patientin früher sehr gerne Vorschläge gemacht, wie sie für mehr Gesundheit aktiv werden könnten. Ich habe ihnen dann empfohlen, es mit Radfahren, Schwimmen, Walken oder Entspannungstraining in der Gruppe zu versuchen. Alles sinnvolle Ideen – aber nur dann, wenn mein Patient sich gerne aufs Fahrrad schwingt, nicht wasserscheu ist und sich in einer Gruppe wohlfühlt! Mittlerweile nehme ich mir Zeit, gemeinsam mit meinen Patienten herauszufinden, welche Gesundheitsaktivitäten sie sich wirklich vorstellen können und auch, wie und wo sie sie ausprobieren können. Das sollten auch Sie tun. Fragen Sie sich ehrlich: Trainieren Sie lieber alleine oder in der Gruppe? Machen Sie gerne Übungen an Geräten oder bevorzugen Sie Gymnastik zu Musik? Entspannen Sie sich am besten in einem Kurs oder vielleicht doch lieber alleine zu Hause mit Hilfe einer CD? Wenn Sie diese Fragen beantwortet haben, fällt es Ihnen sicher schon etwas leichter, Ihr Gesundheitstraining an Ihre eigenen Bedürfnisse anzupassen – und dann sind die Erfolgschancen gleich viel höher!

Krank durch Stress? Wie wirken sich Stressbelastungen auf unsere Gesundheit aus?

„Ich bin total im Stress!“ – sicher haben Sie diesen Satz in den letzten Tag von anderen gehört, vielleicht auch selbst ausgesprochen. Stress im Job, in der Partnerschaft, mit den Kindern oder den eigenen Eltern – diese Liste könnten Sie sicher selbst fortsetzen. Doch was passiert eigentlich in unserem Körper, wenn wir unter Stress stehen? Zunächst ist es wichtig zu wissen: „Stress“ gehört zum Leben – und glücklicherweise macht nicht jede Stressbelastung gleich krank. Eine kurz andauernde schwierige Situation bewältigen wir in der Regel gut. Problematisch wird es, wenn wir unter Dauerstress stehen – und keine Möglichkeit haben, uns zwischenzeitlich zu erholen. Dann machen sich die körperlichen und seelischen Folgen bemerkbar: Ständig erhöhter Puls und Blutdruck sind Risikofaktoren für Herz- und Gefäßerkrankungen. Durch die hormonellen Veränderungen bei andauerndem Stress wird das Immunsystem geschwächt, dadurch steigt die Anfälligkeit für Infekte.  Auch das Verdauungssystem wird häufig in Mitleidenschaft gezogen: Der Stress „schlägt uns auf den Magen“ oder wir leiden unter Reizdarmbeschwerden. Stressgeplagte klagen auch häufiger über Kopf- und Rückenschmerzen.

 

Stress vermeiden – geht das überhaupt?

Natürlich ist es nicht realistisch, jeglichen Stress aus unserem Alltag zu verbannen. Das wäre auch nicht erstrebenswert – denn wir brauchen Herausforderungen, um an ihnen zu wachsen und Erfolgserlebnisse genießen zu können. Doch es gibt Faktoren, die uns über lange Zeit stark belasten: Mobbing am Arbeitsplatz, reale Überlastung durch Beruf, Haushalt und Pflege von Angehörigen, gravierende Partnerschaftskonflikte. Hier ist es sinnvoll, genauer hinzuschauen: Was können Sie an den Gegebenheiten verändern? Wer kann Sie dabei unterstützen? Bei näherer Betrachtung werden Sie auch feststellen, dass es manchmal nicht die Situationen selbst sind, die Ihnen zu schaffen machen, sondern vielmehr Ihre eigenen Interpretationen, Anspruchshaltungen und Erwartungen. Wer von sich erwartet, jede Aufgabe perfekt zu erledigen, steht unter größerem Druck als jemand, der sich mit einem durchschnittlichen Ergebnis zufrieden gibt.

 

 

 

Was hilft, wenn ich unter Dauerstress stehe?

Stressbewältigung sollte auf mehreren Ebenen ansetzen. Zunächst lohnt es sich, die äußeren Gegebenheiten (etwa die Situation in der Familie oder am Arbeitsplatz) zu analysieren und ggf. konkrete Veränderungen in Gang zu bringen. Sinnvoll ist auch, die eigenen Einstellungen und Ansprüche kritisch zu hinterfragen – ist es vielleicht möglich, manche Dinge etwas gelassener anzugehen und auch mit einem weniger „perfekten“ Ergebnis zu leben? 

 

Als sehr hilfreich haben sich Entspannungstechniken wie etwa die Progressive Muskelentspannung (PMR) nach Jacobson oder achtsamkeitsbasierte Techniken erwiesen. In vielen Fällen beteiligt sich die Krankenkassen an den Kosten für einen Präventionskurs – fragen Sie nach!

 

Und nicht zuletzt gilt: Bewegung ist ein einfach umzusetzendes und gleichzeitig sehr effektives Mittel zum Stressabbau. Dabei sind sowohl regelmäßiges Ausdauertraining als auch moderates Muskelaufbautraining sinnvoll – denn gerade „gestresste“ Menschen neigen zu schmerzhaften Verspannungen der Muskulatur, die sich häufig im Nacken-, Schultergürtel – und unteren Rückenbereich schmerzhaft bemerkbar machen. Gerade wenn Sie bereits unter Schmerzen leiden, sollten Sie sich durch Ihren Arzt oder Physiotherapeuten beraten und sich ein individuelles Trainingsprogramm erstellen lassen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg beim aktiven Stressabbau!

Unsere Bloggerin stellt sich vor: Frau Dr. med. Kathrin DeBeer

Dr. med. Kathrin De Beer ist Fachärztin für Innere Medizin und ärztliche Verhaltenstherapeutin. Seit Jahren behandelt sie im ambulanten und stationären Bereich Patienten, die unter chronischen körperlichen und psychischen Belastungen stehen. Dabei ist es ihr besonders wichtig, ihren Patienten praktische Techniken zu vermitteln, die diese sofort selbstständig im Alltag einsetzen können. Um stressbelasteten Menschen die Möglichkeit zu geben, ihre Körpersignale besser zu verstehen und ihre Entspannungsfähigkeit gezielt zu trainieren, beschäftigt sie sich seit Jahren intensiv mit der Weiterentwicklung der HRV-Analyse und des HRV-Biofeedback.  

 

Praxis für Verhaltensmedizin und Psychotherapie

Deutzer Freiheit 68

50679 Köln

Tel. 0221-25953735

www.dr-debeer.de

 

VARILYTIC - Herzratenvariabilität und Biofeedback

Varilytic UG (haftungsbeschränkt)

Vinzenz-Pallotti-Str. 14e

51429 Bergisch Gladbach

Tel. 02204-4808468

www.varilytic.de

 

 

 


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